Kondolenzen (9)
Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Kondolenz
91. Geburtstag
11.06.2024 um 21:01 Uhr von Christine MarasseIch glaube daran, dass der Ozean alle schlechten Stimmungen heilt. Ich glaube, dass die Wellen die Sorgen wegwischen. Ich glaube an Muscheln, die Glück bringen. Ich glaube an Zehen im Sand, die meine Seele erden. Gorch Fock
Kondolenz
4. Todestag
19.09.2023 um 13:01 Uhr von Christine MarasseEr war mir Nord, mir Süd, Mir Ost und West.Des Sonntags Ruh, Und der Woche Stress.
Mein Tag, mein Gesang, Meine Rede, meine Nacht. Falsch gedacht!
Sterne sind jetzt unerwünscht, Will nichts sehen davon.-Verpackt den Mond, Zertrümmert die Sonn.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut. Nie wird es sein, So wie es war. Nie wieder gut.
(W.H.Orden)
Wir vermissen dich
Christine und Harald
Kondolenz
Wir denken an dich
06.06.2021 um 15:59 Uhr von ChristineLieber Papa,
heute wäre dein 88. Geburtstag ..... wir vermissen dich ... Christine und Harald
Kondolenz
Eiserne Hochzeit 18.02.2021
18.02.2021 um 14:04 Uhr von Christine MarasseIhr Lieben,
leider habt Ihr innerhalb eines Jahres beide eure letzte Reise angetreten.
heute wäre eure Eiserne Hochzeit
wir hätten gerne mit euch gefeiert
Wir denken an euch.
Wir wünschen euch allseits gute Winde bei eurer Reise im himmlischen Ozean.
Christine und Harald
.......
Wo du bist und wo ich sei,
Ferneweg und nahebei;
Überall und auch indessen
Werd' ich deiner nicht vergessen;
Dein gedenk' ich, still erfreut,
Selbsten in der Einsamkeit;
Ja, im dicksten Publikum
Schwebt mein Geist um dich herum.
Wilhelm Busch
Kondolenz
Was zusammengehört ... bleibt zusammen
16.12.2020 um 21:20 Uhr von Christine MarasseNachdem sich Margot vor Kurzem entschlossen hatte dich auf deiner Reise zu begleiten, hat dein Hund gestern den gleichen Entschluß gefaßt. Es hat sich ein Kreis geschlossen. Wir vermissen dich
Nachtschwärmen
Die alte Pappel schauert sich neigend,
Als habe das Leben sie müde gemacht.
Ich und mein Lieb – hier ruhen wir schweigend
Und vor uns wallt die drückende Nacht.
Bis sich zwei schöne Gedanken begegnen, –
Dann löst sich der bleierne Wolkenhang.
Goldene, sprühende Funken regnen
Und füllen die Welt mit lustigem Klang.
Ein trüber Nebel ist uns zerronnen.
Ich lege meine in deine Hand.
Mir ist, als hätt ich dich neu gewonnen.
Und vor uns schimmert ein goldenes Land.
Joachim Ringelnatz